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5 Tipps gegen Stress im Job
5 Tipps gegen Stress im Job

Quelle: Eutah Mizushima / Unsplash

Arbeit - Karriere

5 Tipps gegen Stress im Job

Stress ist Teil der meisten Jobs, dabei wirkt er sich unglaublich negativ auf uns aus. Wir setzen unsere Gesundheit sehr oft hinter unsere Arbeit. Damit sollte Schluss sein! Denke einfach mal eher an dich selber und probiere, deinen Stresspegel im Job nachhaltig zu reduzieren. Wie das geht, erkläre ich dir im folgenden Artikel und gebe dir fünf Tipps auf den Weg mit:

Stress ist Teil der meisten Jobs, dabei wirkt er sich unglaublich negativ auf uns aus. Wir setzen unsere Gesundheit sehr oft hinter unsere Arbeit. Damit sollte Schluss sein! Denke einfach mal eher an dich selber und probiere, deinen Stresspegel im Job nachhaltig zu reduzieren. Wie das geht, erkläre ich dir im folgenden Artikel und gebe dir fünf Tipps auf den Weg mit:

Halte Ordnung

Die Unordentlichen unter uns sagen gerne Sätze wie „Das Genie beherrscht das Chaos“. Wenn man viel Zeit zum Suchen hat, ist das sicher auch nicht das Problem. Im Stress kann das für dich allerdings ziemlich hinderlich sein. Ein unordentlicher Arbeitsplatz sendet schon von außen schlechte Signale. Sowohl der Chef, als auch Kollegen sind von einem oder einer unordentlichen Mitarbeiter(in) nicht wirklich begeistert. Wieso solltest du dir das Leben damit unnötig schwermachen? Außerdem wirkt so eine Unordnung ungemein auf deine Psyche. Aufgeräumte Plätze wirken entspannend. Unordnung erschwert dir das Suchen und macht dir zudem ein schlechtes Gewissen

Lerne zu delegieren

Wenn du von dir selber überzeugt bist, denkst du natürlich auch, dass du es am besten machst. Ein Mensch alleine kann aber einfach nicht alle Aufgaben übernehmen. Du solltest lernen, zu unterscheiden, welche Aufgaben abgegeben werden können und welche nicht. Es gibt genug Dinge, die andere Kollegen für dich erledigen können und womit du trotzdem zum gleichen Ergebnis kommst!

Hör auf, es aufzuschieben!

To-Do-Listen sind toll, denn sie geben dir das Gefühl, die Dinge zu steuern und voran zu kommen. Trotzdem können wir uns damit auch ziemlich schnell selber belügen. Beispielsweise, wenn du viele einfache Aufgaben auf die Liste schreibst, die eigentlich nebensächlich sind, dir aber trotzdem ein tolles Gefühl geben. Damit schaffst du es wunderbar, nicht das zu tun, was eigentlich erledigt werden soll. Irgendwann ist das „Monster“ dieser Aufgabe so groß, dass es viel schlimmer erscheint, als es eigentlich ist. Nimm dir die wirklich wichtigen Dinge, vor denen du dich am liebsten drücken würdest, immer als erstes vor. Dir wird danach deine Arbeit leichter fallen und das schwerste liegt dann schon hinter dir.

Konzentriere dich nicht auf zu viele Dinge gleichzeitig

Gerade Frauen können das gut: Viele Dinge gleichzeitig tun. Einen Text schreiben, zwischendurch E-Mails beantworten, nachschauen, was für einen Benachrichtigung bei Facebook eingegangen ist. Eine sehr schlechte Arbeitshaltung, denn es bringt dich langsamer zum Ziel, als wenn du dich auf eine Sache konzentrierst. Mach dein E-Mailpostfach zu, melde dich bei Facebook ab, leg dein Handy weg, mach die Musik aus und schließe die Tür. Konzentriere dich einfach nur auf deinen Text und schreibe. Lege genau fest, wie lange du an diesem Text schreibst, bis du die nächste Pause einläutest und unterbreche bis zu diesem Zeitpunkt deine Arbeit nicht mehr.

Sei pünktlich

Du hast eigentlich keine Lust, überpünktlich zu sein. Du könntest in dieser Zeit so viel erledigen und planst deshalb lieber ein, mit der S-Bahn oder dem Auto auf die Minute genau zu kommen. Wie oft verspätet sich deine S-Bahn oder steckst du im Stau fest? Viel zu oft. In diesen Situationen wünschst du dir, dass du doch lieber einen Puffer eingeplant hättest. Dein Stress-Level erhöht sich so sehr, obwohl du es hättest vermeiden können. Und sein wir mal ehrlich: Wie viel Arbeit schaffst du wirklich in 15 Minuten, die du dir statt des Puffers genommen hast? Richtig, nicht wirklich viel.


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Dass uns Stress in den Bauch „fahren“ kann, haben schon viele selbst erlebt. Inzwischen klagt fast jeder dritte Deutsche über Symptome eines Reizdarmes. Frauen sogar doppelt so häufig wie Männer. Warum der Darm verrücktspielen kann, was dagegen hilft und wie du vorbeugen kannst – hier im Überblick.

5. Stress verhindern und bewältigen – kein Problem ist unlösbar


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Stress ist heute ein häufig gebrauchter Begriff. Er soll sowohl die Anpassung an Alltagsbelastungen erklären, als auch den Einfluss von Überbelastungen auf den Menschen. Heute gibt es ein hohes Maß an Verständnis für Stress, Stressoren und Vermeidungs- bzw. Bewältigungsstrategien, die unter dem Begriff Stressmanagement zusammengefasst werden. Zunächst einmal muss man sich bewusstwerden, wie Stress entsteht, woher er kommt und was er mit einem anstellt. Danach können Strategien zur Bewältigung gefunden werden.

6. 5 Anti-Stress-Tipps im Job


5 Anti-Stress-Tipps im Job

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Das waren unsere vielen Tipps! Wie ihr sehen könnt, haben wir hier schon eine große Sammlung auf dem Blog und hoffen, euch damit etwas helfen zu können.


Laura ist Bloggerin aus Berlin und schreibt seit 2015 auf ihrem Lifestyleblog TRYTRYTRY über Themen wie Food, DIY und Travel. www.trytrytry.de

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