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7 geniale Tipp, wie ihr Stress im Job vermeiden kö...

Wer kennt das nicht? Der Arbeitgeber erwartet den ständigen Einsatz für die Firma und wer nicht NEIN sagen kann, wird schnell mit Stress und Überbelastung konfrontiert – im schlimmsten Fall mit Burn-out. Doch wie kann man Stress vermeiden oder aus der Stress-Mühle herausfinden? Wir haben für euch sieben geniale Tipps, mit denen ihr den Stress im Job in den Griff bekommen könnt.

1. Den Perfektionismus nicht übertreiben

Auch wenn es ein hoher Anspruch ist, in der Firma alle Aufgaben perfekt zu erfüllen, solltet ihr es nicht übertreiben. Denn Perfektionismus ist meist gar nicht nötig – es reicht, wenn die Arbeitsaufgaben solide und fristgerecht erfüllt werden. Übertriebener Perfektionismus raubt Zeit und ist anstrengend. Außerdem könnten die Kollegen genervt sein und dem Chef fällt die bis ins Detail ausgefeilte Auftragsabwicklung oftmals gar nicht auf.

2. Ein wenig Eigen-PR kann nicht schaden

Im Alltag führt nicht jeder erfolgreiche Abschluss eines Auftrages immer sofort zur Anerkennung beim Chef. Damit die Motivation erhalten bleibt, nehmt euch ein Beispiel an den männlichen Kollegen, die reden nämlich ständig über ihre Erfolge. Versucht es also auch mal mit dezenter Eigen-PR. Im Gespräch mit dem Chef könnt ihr ganz charmant von einem Auftrag berichten, den ihr besonders schnell und erfolgreich abgeschlossen habt. Meist klappt das und wenn ihr die Aufmerksamkeit des Chefs habt, könnt ihr auch von anderen Arbeitsaufgaben berichten, die gut gelaufen sind

3. Die Leistungskurve beachten

Niemand ist immer topfit, deshalb ist es wichtig, dass man weiß, zu welchem Zeitpunkt des Tages man besonders effektiv und produktiv ist. Die Leistungskurve der meisten Menschen ist zwischen neu und elf Uhr am höchsten. Es ist also klug, wichtige Aufgaben bereits am Vormittag zu erledigen und nicht bis zum Nachmittag zu warten.

4. Auf dem Schreibtisch Ordnung schaffen

Das Chaos auf dem Schreibtisch hemmt viele bei der Arbeit, vor allem aber lenkt die Unordnung ab. Ringt euch also durch, und räumt den Schreibtisch auf – wichtige Aufgaben oder Unterlagen, die der Chef braucht, sollten immer griffbereit sein. Denn es ist nicht nur sehr unpraktisch und wirkt unprofessionell, wenn man Unterlagen nicht findet. Es ist vor allem peinlich, wenn man dem Chef sagen muss, dass man eine Vorlage gerade nicht finden kann.

5. E-Mail-Kommunikation strukturieren

Macht der Computer ständig „pling“, weil wieder eine E-Mail eingegangen ist, stört das die Aufmerksamkeit im Job ganz erheblich. Deshalb strukturiert eure E-Mail-Kommunikation. Lest zu Beginn der Arbeit eure E-Mails und beantwortet, was besonders wichtig ist. Danach schaltet die Benachrichtigungsfunktion konsequent ab. Vor oder nach der Mittagspause könnt ihr dann zum zweiten Mal E-Mails lesen und beantworten und eine Stunde vor Ende der Arbeitszeit noch einmal. Dann habt ihr noch ausreichend Zeit, um die E-Mails zu sortieren – nach wichtig und dringen! Und noch ein Tipp: Greift einfach mal wieder zum Telefonhörer und klärt Anfragen in einem kurzen Gespräch.

6. Termindruck und Stress vermeiden

Eine wichtige Präsentation muss in einer Woche fertig sein? Dann beginnt nicht erst einen Tag vor dem Abgabetermin mit den Vorbereitungen, sonst setzt ihr euch nur unnötig unter Druck. Denn wer Aufgaben lange aufschiebt, bekommt Termindruck und der ist nicht selten mit Mega-Stress verbunden.

7. Leitfaden für Arbeitsaufgaben finden

Nicht jeder ist ein To-do-Listen-Typ, aber jeder braucht einen Leitfaden, um Aufgaben pünktlich zu erledigen. Um das zu schaffen, solltet ihr euren Tag gut strukturieren und euch Ziele setzen, was bis zu welcher Stunde erledigt sein muss. Lasst euch vom Handy erinnern nutzt die Pinnwand des Computers für Erinnerungen. Wichtig ist, dass ihr herausfindet, welcher Weg der effektivste ist, um Aufgaben im Blick zu haben und sie vor allem pünktlich abzuliefern.


Betty arbeitet als freie Journalistin und ist Herausgeberin im Verlag Berliner Journalisten. Im Ullstein-Verlag veröffentlichte sie drei Sachbücher zu den Themen Europa, Verbraucherrecht und der Gleichstellung allein erziehender Mütter.

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