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Die 7 No-Gos beim Outfit im Büro (mit ETERNA)

Die 7 No-Gos beim Outfit im Büro (mit ETERNA)

Die 7 No-Gos beim Outfit im Job (mit ETERNA)

Quelle: Laura Lammel

 

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Schon lange haben wir Frauen den Anspruch abgelegt, uns wie ein Mann anziehen zu müssen, um im Job ernstgenommen zu werden. Wir dürfen sehr wohl unsere feminine Seite zeigen und können trotzdem in unserer Karriere punkten. Doch kann man deshalb einfach alles anziehen oder gibt es Regeln?

Du stehst vor einem Bewerbungsgespräch, fährst mit dem Chef zu einer Präsentation oder musst einen Gast der Firma betreuen? Dann weißt du genau, dass dort ein korrektes Outfit gefragt ist. Doch was ist mit dem normalen Büroalltag? Hast du immer das richtige Gespür dafür, welches Outfit im Job angebracht ist? Wir zeigen dir die sieben No-Gos beim Outfit im Job, die du lieber vermeiden solltest und sagen dir auch, wie du es besser machen kannst!

Dass du täglich gut frisiert und mit gepflegten Händen und Nägeln in die Firma gehen solltet, muss hier sicher nicht vertieft werden. Es gibt aber Dinge, die du persönlich vielleicht richtig toll findest, die aber im Job fehl am Platz sind. Es sollte vorneweg gesagt werden, dass sich der Dresscode immer nach dem Unternehmen richtet. Bei manchen herrscht Business Casual, Business Formal oder es gibt gar keinen Dresscode. Daher können wir nicht für alle Berufe und Jobs sprechen. Trotzdem gibt es gewisse No-Gos, die nirgendwo angebracht sind.

No-Go 1: Tiefe Ausschnitte und durchsichtige Oberteile

In vielen Büros sind Hosenanzüge und Kostüme noch immer gefragt (oder sogar Pflicht). In einigen Branchen reicht ein Blazer über einem schlichten Shirt oder eine Bluse mit einer Jeans kombiniert, um korrekt gekleidet zu sein.

No-Go: Du solltest keinesfalls ein T-Shirt mit einem tiefen Ausschnitt oder eine durchsichtige Bluse tragen und unter ein weißes T-Shirt gehört keinesfalls ein schwarzer oder farbiger BH. Auch wenn du den Blazer nicht ausziehst, sieht es deplatziert aus. Sobald die Jacke über dem Stuhl hängt, wird das Oberteil zum Hingucker – allerdings auf eine unseriöse Weise. Schließlich willst du im Job ernstgenommen werden und viele schließen immer noch vom Äußeren aufs Innere. So verbaust du dir unnötig deine guten Chancen.

Besser: Unter einem Blazer kannst du ein schlichtes Shirt oder eine Bluse tragen. So kann es auch dann nicht zu peinlichen Situationen kommen, wenn du ihn ausziehst.

No-Go 2: Auffällige Outfits mit schrillen Farben und irritierenden Muster

Was in der Freizeit perfekt passen kann, wirkt im Büro schnell aufdringlich und lenkt ab.

No-Go: Während du dich in der Freizeit voll austoben kannst, solltest du auf der Arbeit einen Gang runterschalten. Du bist dort in allererster Linie zum Arbeiten und nicht auf dem Weg zum nächsten Catwalk.

Besser: Wir meinen damit auf keinen Fall, dass du dich auf der Arbeit nur schwarz-weiß anziehen sollst. Greife lieber zu Farbtupfern oder Pastellfarben und einfachen Mustern, die dein Outfit auf angenehme Weise aufwerten und die Kollegen nicht von der Arbeit ablenken. Wer knallige und schrille Farben mag und gern auffällt, kann diese Farben in Accessoires unterbringen.

No-Go 3: Abgerissene Jeans

Jeans sind schon lange nicht mehr aus dem Büroalltag weg zu denken. Sie machen dein Outfit cool und du wirkst damit nicht so streng.

No-Go: Trotzdem sind nicht alle Jeans angebracht. Abgerissene Jeans, bei denen man die Kniescheiben sehen kann, gehören nicht ins Büro.

Besser: Schlichte, elegant geschnittene Jeans wirken besser. Alternativ kann man auch Chino-Hosen oder Culottes tragen.

No-Go 4: Enganliegende und zu kurze Kleider

Das kleine Schwarze ist immer noch der Klassiker, wenn eine Firmenveranstaltung ansteht oder am Nachmittag Kunden zu einem Vertragsabschluss kommen.

No-Go: Enganliegende Kleider sind vollkommen in Ordnung, wenn sie perfekt passen. Wenn sie allerdings gleichzeitig nur bis kurz unter den Po reichen oder einen tiefen Ausschnitt haben, ist das für den Büroalltag unangebracht. Du wirkst darin sehr schnell billig und wirst nicht als starke Frau wahrgenommen.

Besser: Wenn du dir ein solches Kleid anschaffst, achte darauf, dass es nicht zu kurz ist und keinen tiefen Ausschnitt hat. Du zeigst an anderen Stellen schon genug Haut. So wirken die Kleider viel eleganter und nicht mehr billig. Wichtig sind Absatzschuhe, wenn du ein solch ein Kleid trägst. Keinesfalls sind Ballerinas zu empfehlen, die machen die Beine kurz und verleiten zu einem Watschelgang. Und: Niemals mit nackten Beinen, sondern immer mit Strumpfhosen – egal wie heiß es ist!

No-Go 5: Kurze Hosen, Shorts und knappe Oberteile

Du darfst gern kurze Hosen oder Shorts tragen. Auch auf dem Fahrrad, im Garten oder auf dem Weg ins Strandbad sind Shorts in Ordnung – nur nicht in der Firma.

No-Go: Shorts, bei denen die Pobacken zu sehen sind und zu denen kurze Oberteile getragen werden, sind in Firmen ein absolutes Tabu!

Besser: Schmale Sommerhosen, Chino-Hosen oder Culottes mit einer luftigen Bluse oder ein Sommerrock mit einem hellen T-Shirt sind viel besser geeignet und wirken elegant.

No-Go 6: Flip-Flops oder Badeschuhe

In vielen Start-Ups wird die Kleiderordnung locker gesehen, aber in Firmen mit Kundenkontakten gilt noch immer ein eher konservativer Stil – auch beim Schuhwerk.

No-Go: Flip-Flops oder Badeschuhe sind reine Freizeitschuhe, die in Firmen nicht getragen werden sollten – egal ob Start-Up oder großes Unternehmen. Besonders schwierig: Durch den Straßenstaub werden die Füße schnell schmutzig. Zudem ist es auch nicht ganz ungefährlich, denn mit solch offenen Schuhen kann man im Büro hängen bleiben und sich verletzten. Trage die Flip-Flops lieber am Strand.

Besser: Leichte Sandalen oder Sommerschuhe. Aber: Sind Zehnen und Versen sichtbar, müssen sie gepflegt sein. Hornhaut an den Versen und abgeblätterter Nadellack an den Fußnägeln, wirkt ungepflegt und schlampig.

No-Go 7: Mini-Röcke

Zur Frühlings- und Sommerzeit können wir endlich wieder die Röcke rausholen! Aber auch hier solltest du auf gewisse Dinge achten.

No-Go: Die Mini-Röcke lässt du lieber zu Hause, denn es gibt keinen Grund, den Kollegen deinen Po zu präsentieren, auch wenn das manchem sicher gefallen würde. Das wirkt einfach unprofessionell.

Besser: Lass alle Röcke weg, bei denen du dich nicht frei bewegen kannst und Angst hast, dass man etwas von dem unter dem Rock sehen könnte. Midi-Länge bis eine Handbreit unter dem Knie sind perfekt. Jedoch, egal wie warm es ist, die Strumpfhose muss angezogen werden!

Go: Streifenblusen als Highlight und Hingucker

Mit Blusen kannst du im Büro, auf einer Messe oder Dienstreise auf der sicheren Seite sein. Egal ob Tunika, Wickelbluse oder eine ganz klassische. Allerdings solltest du auch hier keine durchsichtigen oder Blusen mit weitem Ausschnitt tragen. Sie müssen aber nicht immer weiß und langweilig sein.

Die 7 No-Gos beim Outfit im Job (mit ETERNA)

ETERNA* hat gerade eine sehr elegante Kollektion Streifenblusen in vielen unterschiedlichen Varianten aufgelegt – quer, längs, breit, feingestreift.

Du kannst sie mit Hosen und Röcken perfekt kombinieren und sie sind ein eleganter Hingucker, wenn du den Blazer weglässt oder über den Arm nimmst. Auch in Kombination mit einem Pullover, den du über die Bluse ziehst, sieht es sehr gut aus. Einige der Streifenblusen gehören zur Premium-Linie 1863 by ETERNA.

Die Produkte sind angenehm zeitlos und von ausgesuchter Qualität. Die Baumwollstoffe streicheln die Haut. Wenn du schon einmal eine ETERNA-Bluse getragen hast, wirst du sicher bestätigen können, dass sie auch nach häufigem Waschen immer wie neu aussieht. Keine eingelaufenen Bündchen, keine verdrehte Knopfleiste und die Nähte trennen sich auch nicht nach kurzer Zeit auf. Die Knöpfe sind so angenäht, dass sie noch immer festsitzen, wenn die Bluse aussortiert wird. Die Blusen sind ihr Geld auf jeden Fall wert, denn sie sind langlebig und zeitlos.

Die 7 No-Gos beim Outfit im Job (mit ETERNA)

Die 7 No-Gos beim Outfit im Job (mit ETERNA)

* Um eine Vielzahl an Inhalten anbieten zu können, finanzieren wir das Blogazin durch Sponsoren. So bleiben die Artikel für unsere Leser weiterhin kostenlos. Dieser Beitrag entstand in freundlicher Kooperation mit ETERNA.


Laura ist Bloggerin aus Berlin und schreibt seit 2015 auf ihrem Lifestyleblog TRYTRYTRY über Themen wie Food, DIY und Travel. www.trytrytry.de

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