Kurz vor dem Urlaub steigt der Druck in vielen Unternehmen, denn vor den Ferien müssen Projekte abgearbeitet und Aufträge erledigt werden. Nach dem Urlaub geht es allerdings gleich weiter mit dem Stress, denn da sind die Kollegen in den Ferien. Lassen die unerledigte Aufgaben zurück, stapelt sich die Arbeit auf den Schreibtischen der anderen. Damit das nicht in Megastress bedeutet, gibt es wichtige Anti-Stress-Tipps, die man im Job kennen sollte.

Kurz vor dem Urlaub steigt der Druck in vielen Unternehmen, denn vor den Ferien müssen Projekte abgearbeitet und Aufträge erledigt werden. Nach dem Urlaub geht es allerdings gleich weiter mit dem Stress, denn da sind die Kollegen in den Ferien. Lassen die unerledigte Aufgaben zurück, stapelt sich die Arbeit auf den Schreibtischen der anderen. Damit das nicht in Megastress bedeutet, gibt es wichtige Anti-Stress-Tipps, die man im Job kennen sollte.

Raum verlassen und gut durchatmen atmen!

Ärger mit dem Chef und Streit mit Kollegen bedeutet Stress pur. Damit man sich nicht zu unüberlegten Äußerungen verleiten lässt, sollte man die Situation nicht eskalieren lassen und das Büro für kurze Zeit verlassen. Am besten vor die Tür oder in die Kaffeeküche gehen und einige Atemübungen machen. Fünf Sekunden einatmen, fünf Sekunden den Atem anhalten und beim ausatmen bis fünf zählt hat. Dass alles einige Male wiederholen und schon ist man runter von der Palme und kann sich „konstruktiv“ streiten.

Mit Kaffee oder Tee in den Bürotag starten

Wenn man am Arbeitsplatz angekommen ist, nicht sofort auf Turbo schalten, weil der Hinterkopf sagt, was man heute alles schaffen muss. Wer den Tag mit einem Kaffee oder einem Tee beginnt, ist besser dran und lässt dem Stress weniger Raum. Arbeit zurechtlegen und einen Plan machen, sorgt beim Start in den Tag für weniger Druck.

Pausen machen und endschleunigen

Tritt die Erschöpfung ein, merken wir das, wenn wir Appetit auf etwas Süßes bekommen, öfter Gähnen, gereizt reagieren, wenn das Telefon klingelt, oder wenn wir uns nicht mehr konzentrieren können. Dann heißten die Zauberworte Pause und Entschleunigung. Wenn wir das Fenster öffnen und Sauerstoff tanken und Wasser trinken, füllen wir unseren Energiespeicher wieder auf und gehen nach der Pause wieder mit viel Energie an die Arbeit.

Multi-Tasking verschlingt viel Energie!

Auch wenn wir glauben, dass wir durch Multi-Tasking effektiv arbeiten, stimmt das leider nur selten. Wer die Aufgaben gut strukturiert und der Reihe nach abarbeitet, kommt schneller ans Ziel. Nicht zu viele Dinge gleichzeitig erledigen, weil gerade das besonders viel Stress verursacht.

Austausch mit den Lieblingskollegen

Wer zu viel Stress hat oder sich im Job unter Druck fühlt, sollte ab und an mit dem Lieblingskollegen in Gedankenaustausch treten, denn über Probleme reden, hilft fast immer. Ein Spaziergang in der Mittagspause oder eine Kaffeepause zwischendurch, sind dafür hervorragend geeignet und wirken Wunden. Hinterher fühlt man sich meist schon viel weniger gestresst.


Betty arbeitet als freie Journalistin und ist Herausgeberin im Verlag Berliner Journalisten. Im Ullstein-Verlag veröffentlichte sie drei Sachbücher zu den Themen Europa, Verbraucherrecht und der Gleichstellung allein erziehender Mütter.

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