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Diese 7 Lebensmittel sollten in deinem Ernährungsp...

Durch den Stress im Job & Alltag bleibt manchmal wenig Zeit, auch noch an eine gesunde Ernährung zu denken. Dabei wird es gerade unter Stress umso wichtiger, dass wir uns richtig ernähren. Denn nur so kannst du mental und körperlich gesund bleiben! Es gibt einige Lebensmittel, die es immer öfter in deinen wöchentlichen Ernährungsplan schaffen sollten.

Ein simpler Tipp vorweg! Es bietet sich unbedingt an, schon im Voraus zu planen, was du in der Woche zu dir nehmen möchtest. Das ist viel besser, als schnell mal wieder  „On the Go” etwas zu essen – auch für deine Figur!

ERBSEN

Erbsenproteine schaffen inzwischen immer öfter den Weg in Kosmetika. Und wirken erfrischend und regenerierend für Haut und Haare. Kein Wunder ist da, dass du sie nicht nur äußerlich anwenden solltest. Erbsen wirken auch von innen richtig gut. Neben einem hohen Proteingehalt von ca. 7 Prozent beinhalten die kleinen grünen Sattmacher viel Vitamin A und Vitamin C und weisen einen beachtlichen Gehalt an Folsäure auf. Zusätzlich gehören zu den wertvollen Inhaltsstoffen auch Eisen, Kalzium, Kalium, Magnesium und Zink. Und die sind gar nicht so häufig und so geballt in anderen Lebensmitteln zu finden. Dabei sind sie enorm  wichtig für die  Zellteilung, das Immunsystem und deinen Stoffwechsel.

APRIKOSEN

Unglaublich süß, lecker, leicht (mit nur 15 kcal pro Aprikose) und trotzdem richtig gut für die Gesundheit ist die Aprikose. Sie enthält nämlich erstaunlich viel Provitamin A (Carotin), Vitamin B1 und B2, dazu noch Vitamin C und gesunde Mineralien wie Kalium, Calcium und Phosphor. Vielleicht sollten wir statt von einem „rosigen”  besser von einem „aprikosigen” Teint sprechen! Denn diese Inhaltsstoffe haben einen positiven Einfluss auf Haare und Nägel und sorgen für einen wunderbaren Teint. Zusätzlich kurbelt die Aprikose den Kreislauf an, stärkt das Immunsystem und hilft Keime im Körper zu bekämpfen. Sie sind den oft deutlich mehr Zucker enthaltenden „Familienmitgliedern” – Nektarine und Pfirsich – vorzuziehen.

MANDELMILCH

Nicht nur, um der Umwelt etwas Gutes zu tun, solltest du unbedingt mal Mandelmilch ausprobieren. Auch deinem Körper tut sie enorm gut. Diese süße, vegane Milch aus Mandeln schmeckt im Müsli, im Kaffee oder sogar pur. Mandeln selbst gehören durch ihren hohen Folsäuregehalt zu den gesündesten Lebensmitteln besonders für uns Frauen. Zudem regen sie den Stoffwechseln an. Zusätzlich liefert diese Milch Kalzium, Magnesium, Kalium, Vitamin B und E.
Aber auch Hafermilch und Sojamilch sind gesunde, schmackhafte Alternativen zur Kuhmilch. Achte aber bei allen drei Arten darauf,  dass der Milch kein Zucker hinzugefügt worden ist!

HARTKÄSE

Noch mehr Kalzium als Milch liefert Hartkäse. Dazu gehören Parmesan und Bergkäse, sie liefern besonders viel von diesem Mineralstoff. Und stärken so Zähne und Knochen. Aber auch jede Menge Omega-3-Fettsäuren stecken in Hartkäsesorten. Diese Fettsäuren sind lebenswichtig und können vom Körper nicht selbst gebildet werden. Dabei sind sie so wichtig für Herz-Kreislauf und Gehirn. Wer sein Gehirn viel beansprucht, hat also jetzt einen wirklich guten Grund, etwas mehr Parmesan auf die Pasta zu streuen!

Lachs und/oder Avocado

Die unschlagbaren Zwei mit den gesunden Fetten! Auch diese Lebensmittel liefern besonders viele Omega-3-Fettsäuren. Fett ist heutzutage in vielen Diäten nicht gern gesehen. Und das zu Recht, denn viel Fett braucht unser Körper nämlich nicht. Doch das gilt nur für gesättigte Fettsäuren, die sich unter anderem in Schokolade, Wurst und Butter befinden. Für die gesunden Omega-3-Fettsäuren, wie sie Avocados und Lachs liefern,  solltest du eine Ausnahme machen!
Avocados stecken noch dazu voller Vitamine und beide Lebensmittel schaffen es trotz des hohen Fettgehalts,  deinen Cholesterinspiegel zu senken.

KARTOFFELN

Sie machen nicht nur unschlagbar satt, sie sind auch deutlich gesünder als Nudeln, Reis und Co. Denn sie beinhalten neben Kalium, Magnesium, Kupfer und Mangan, sogar eine erhebliche Menge an Vitamin C.
Kleiner Tipp: Habe keine Angst davor, (z.B. am Vortag) gekochte Kartoffeln im Kühlschrank aufzubewahren und erst am nächsten Tag zu verzehren. Über Nacht bildet sich in der Kartoffel mehr resistente Stärke, die mit zahlreichen Gesundheitsaspekten wie beispielsweise einer besseren Darmflora in Verbindung steht.

 


ist Diplom-Journalistin und hat ein Staatsexamen in Psychologie. Die alleinerziehende Mutter war viele Jahre Mitglied der Chefredaktion großer deutscher Frauenzeitschriften. Derzeit ist die überzeugte Vegetarierin, freie Autorin und findet die besten Ideen auf Spaziergängen mit ihrem Hund Quadriga.

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