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5 Tipps, wie du dein Gedächtnis „nebenbei“ trainieren kannst
5 Tipps, wie du dein Gedächtnis „nebenbei“ trainieren kannst

Quelle: Tookapic

Gesundheit

5 Tipps, wie du dein Gedächtnis „nebenbei“ trainieren kannst

Ihr kennt das? Gerade hattet ihr noch im Hinterkopf, dass ihr auf keinen Fall die Unterlagen für den Termin bei Chef vergessen dürft, da klingelt das Handy und Schwups – vergessen. Wenn es euch auf den letzten Drücker einfällt, bevor ihr die Wohnung verlasst. Glück gehabt!

Ihr kennt das? Gerade hattet ihr noch im Hinterkopf, dass ihr auf keinen Fall die Unterlagen für den Termin bei Chef vergessen dürft, da klingelt das Handy und Schwups – vergessen. Wenn es euch auf den letzten Drücker einfällt, bevor ihr die Wohnung verlasst. Glück gehabt!

Oft kommt die Erinnerung aber erst zurück, wenn man schon fast in der Firma ist und dann muss man improvisieren oder dem Chef sagen, dass man leider nicht ausreichend vorbereitet ist – und das macht keinen guten Eindruck.

Früher kannten wir solche Gedächtnislücken von den Großeltern, heute sind junge Menschen ebenso vergesslich. Doch dagegen kann man etwas tun. Das Zauberwort heißt: Gedächtnistraining. Halt! Nicht gleich ablehnen und sagen, dafür hättet ihr keine Zeit. Wir haben 5 geniale Tipps für euch, wie ihr euer Gedächtnis quasi „nebenbei“ trainieren könnt. Ihr müsst nur einige Dinge im Tagesablauf beachten.

Tipp 1: Hirn braucht Futter

Natürlich wissen wir alle, dass eine gesunde Ernährung dem Körper guttut, doch auch das Hirn profitiert davon. Ernährt euch mit frischen Lebensmitteln, viel Obst und Gemüse, Ballaststoffe, Milch, Honig, Nüsse und vor allem Wasser. Kauft keine Fertigprodukte, denn die enthalten oft Konservierungsstoffe, Farbstoffe, Fette und vor allem Zucker. Diese Stoffe sind nicht nur schlecht für die Figur, sondern auch für die Haut und die Hirnzellen. Und: Frische Lebensmittel sind oft billiger und durch weniger Verpackung wird die Umwelt geschont.

Tipp 2: Bewegung weckt Gedanken

Die Ausrede, für Sport bleibt keine Zeit, gilt ab sofort nicht mehr. Wer keine Zeit fürs Sportstudio hat, kann sich trotzdem bewegen. Denn körperliche Aktivitäten sind gut für die Durchblutung des Gehirns und die sorgt für gute Leistungen. Außerdem wird das Immunsystem gestärkt – was jetzt im Herbst wieder wichtig wird – und ihr tut etwas gegen überflüssige Pfunde. Also überwindet den Schweinehund, fahrt öfter mal mit dem Fahrrad zur Arbeit (so lange es noch schön ist), steigt eine Station früher aus dem Bus oder benutzt in der Firma die Treppe und nicht den Fahrstuhl. Je mehr ihr euch bewegt, desto weniger wollt ihr die Bewegung missen und die Gedanken werden außerdem frei.

Tipp 3: Sauerstoff bringt Energie zurück

In der Mittagspause raus an die frische Luft und Sauerstoff tanken. Das bringt die grauen Zellen in Schwung, regt den Stoffwechsel an und tut dem Kreislauf gut. Wer keine Möglichkeit hat, nach draußen zu gehen, sollte mehrmals am Tag das Fenster im Büro öffnen und tief durchatmen.

Tipp 4: Fremdsprache lernen ist Gehirnjogging

Wir alle haben in der Schule Englisch, Französisch oder Spanisch gelernt und viele Vokabeln schon wieder vergessen. Frischt eure Fremdsprachenkenntnisse auf und hört auf dem Weg von und zur Arbeit Hörspiele in einer Fremdsprache. Oder sucht euch im Internet ein Lernprogramm, mit dem ihr die Vokabeln auffrischt. Fremdsprachen zu lernen trainiert das Gehirn und verbessert eure Merkfähigkeit enorm. Außerdem könnt ihr euch so auf den nächsten Urlaub in Frankreich, Spanien, Schottland oder, oder vorbereiten.

Tipp 5: Wasser spült das Hirn durch

Wer zu wenig trinkt, hat eine schlechte Durchblutung, bekommt eine schlechte Haut und vor allem Gedächtnislücken und Defizite in der Merkfähigkeit. 1,5 bis 2 Liter Wasser pro Tag sind optimal. Wasser steigert aber nicht nur die Leistungsfähigkeit beim Denken, sondern auch die körperliche Fitness.

Viel Zeit müsst ihr also nicht aufbringen, um euer Gedächtnis „nebenbei“ in Schwung zu bringen. Ihr müsst einfach damit beginnen.

Denkt an den weisen Satz von Konfuzius:

„Auch der weiteste Weg beginnt mit einem ersten Schritt“!


Betty arbeitet als freie Journalistin und ist Herausgeberin im Verlag Berliner Journalisten. Im Ullstein-Verlag veröffentlichte sie drei Sachbücher zu den Themen Europa, Verbraucherrecht und der Gleichstellung allein erziehender Mütter.

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