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50 Füllideen für den Adventskalender für dein Kind...

Kaum ist Helloween vorüber und die Aufregung der Kinder hat sich etwas gelegt, fiebern sie auch schon der Vorweihnachtszeit entgegen. Was für die Kinder aufregend ist, bedeutet für die Eltern den Start in die Vorbereitungen für den Adventskalender. Aber viele Mütter und Väter wissen, dass es gar nicht so leicht ist, 24 Kleinigkeiten für 24 Türchen, Fenster, Dosen, Schachteln oder Säckchen zu finden, die nicht den finanziellen Rahmen sprengen und trotzdem Jubel bei den Kindern auslösen.

Wie in den vergangenen Jahren wollen wir euch bei der Suche unterstütze und haben uns schon mal nach Kleinigkeiten umgesehen. Doch bevor ihr euch Anregungen für den Kinder-Adventskalender bei uns holen könnt, noch einmal unsere traditionelle eine kleine Geschichte, woher der Adventskalender überhaupt kommt.

Die könnt ihr euren Kindern am Abend vor dem 1. Türchen erzählen oder am Morgen, bevor das erste Türchen geöffnet wird.

50 Füllideen für den Adventskalender für dein Kind

Im 19. Jahrhundert wurde vom 1. Dezember bis zum Weihnachtsabend täglich ein neues Weihnachtsbild mit einem christlichen Motiv an die Wand gehängt. Eine andere Variante gab es in den südlichen Ländern besonders bei armen Menschen. Mutter oder Vater malten mit Kreide 24 Figuren an die Türen oder Wände und die Kinder durften jeden Tag eine Figur wegwischen. Da es in armen Familien keine Kalender gab, wussten die Kinder, wenn die letzte Kreidefigur gelöscht wurde, war die Christnacht gekommen.

Die ersten Adventskalender mit kleinen Geschenken gab es ab es um 1900. Es ist überliefert, dass eine Pfarrersfrau für ihren Sohn 24 kleine Schachten bastelte, in die sie 24 Weihnachtsplätzen legte, weil er die so gern aß. Andere Quellen sagen, dass die Kinder auf 24 kleine Schachtel Engel klebten und diese Schachten dann mit Süßigkeiten gefüllt wurden (Nüsse, Bonbons und Plätzchen).

Den ersten Weihnachtskalender in Form einer Weihnachtsuhr gab es 1902 in einer Buchhandlung in Hamburg und der Kalender, wie wir ihn heute mit Türchen und Fenstern kennen, wurde erstmals 1920 verkauft.

Seitdem ist der Advents-Kalender auf der Weihnachtszeit nicht mehr wegzudenken und viele Eltern entwickeln geradezu einen sensationellen Ideenreichtum, um die Kinder zu überraschen.

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Betty arbeitet als freie Journalistin und ist Herausgeberin im Verlag Berliner Journalisten. Im Ullstein-Verlag veröffentlichte sie drei Sachbücher zu den Themen Europa, Verbraucherrecht und der Gleichstellung allein erziehender Mütter.

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