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8 Tipps, damit sich dein Kind gerne wäscht (mit Playbrush)
Von Kopfwäsche bis Zähneputzen: So lernt dein Kind spielerisch die Körperpflege (mit Playbrush)

Quelle: Bernd Lammel

Anzeige - Erziehung - Familie

8 Tipps, damit sich dein Kind gerne wäscht (mit Playbrush)

Vieles erlernen kleine Kinder durch Abschauen und Zuhören – wie etwa das Sprechen, Laufen, Essen... Bei anderen Dingen brauchen sie elterliche „Starthilfe“. Denn Waschen, Zähneputzen, Windelfrei-Werden… sind für die Knirpse echte Riesenschritte, bei denen sie eure Unterstützung brauchen. Hier ein paar Tricks und einen brandneuen Gadget-Tipps, damit ihr und euer Kind dabei entspannt bleibt.
Vieles erlernen kleine Kinder durch Abschauen und Zuhören – wie etwa das Sprechen, Laufen, Essen... Bei anderen Dingen brauchen sie elterliche „Starthilfe“. Denn Waschen, Zähneputzen, Windelfrei-Werden… sind für die Knirpse echte Riesenschritte, bei denen sie eure Unterstützung brauchen. Hier ein paar Tricks und einen brandneuen Gadget-Tipps, damit ihr und euer Kind dabei entspannt bleibt.
Vieles erlernen kleine Kinder durch Abschauen und Zuhören – wie etwa das Sprechen, Laufen, Essen... Bei anderen Dingen brauchen sie elterliche „Starthilfe“. Denn Waschen, Zähneputzen, Windelfrei-Werden… sind für die Knirpse echte Riesenschritte, bei denen sie eure Unterstützung brauchen. Hier ein paar Tricks und einen brandneuen Gadget-Tipps, damit ihr und euer Kind dabei entspannt bleibt.

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Vieles erlernen kleine Kinder durch Abschauen und Zuhören – wie etwa das Sprechen, Laufen, Essen… Bei anderen Dingen brauchen sie elterliche „Starthilfe“. Denn Waschen, Zähneputzen, Windelfrei-Werden… sind für die Knirpse echte Riesenschritte, bei denen sie eure Unterstützung brauchen. Hier ein paar Tricks und einen brandneuen Gadget-Tipps, damit ihr und euer Kind dabei entspannt bleibt.

Bitte nicht übertreiben!

Besonders nicht mit Chemie. Denn Babys und kleine Kinder riechen von Natur aus gut. Warum? Wissenschaftlich betrachtet deshalb, weil Kinder noch keine so genannten apokrinen Schweißdrüsen haben. Kinderschweiß riecht deshalb nicht. Zudem ist die Zusammensetzung der Hautbakterien anders als bei Erwachsenen. Auf Kindern leben bis zur Pubertät vor allem solche, die kaum Geruch absondern.
Wenn ihr zu Seife und Shampoo greift, dann eurem Kind zuliebe nur milde Produkte – am besten aus Babyprodukt-Linien – verwenden. Alles andere schadet nur.

Macht eure Kleinen zu Kooperations-Partnern!

Und zwar mit einer ganz simplen „Verkaufsmasche“ nach dem Motto: Du darfst schon! Statt du musst jetzt endlich. Alles was Kinder dürfen, wollen sie auch. Alles was sie müssen, produziert fast immer ein „Ich will nicht“.

Ab in die Wanne!

Sobald der Bauchnabel verheilt ist, dürft ihr euer Baby baden. Dafür am besten einen Wannenaufsatz mit kleiner Plastikwanne kaufen. Punktet doppelt: Denn dann habt ihr euer Baby auf Greifhöhe. Und die kleine Wanne flößt dem Wasserneuling keine Angst ein. Die große Wanne käme dem „Spatz“ wie ein Ozean vor, indem Ertrinken droht. Übrigens könnt ihr auch hier ganz auf Chemie für Badezusätze verzichten. Ein Schuss Kuhmilch ist viel besser. Er schützt vor dem Austrocknen und fettet nur sehr fein nach. Für die Wassertemperatur auf euren Instinkt vertrauen. Was ihr angenehm findet, wird auch euer Baby mögen. Übrigens planschen fast alle Babys nach den ersten ein bis zwei skeptischen Versuchen super gern. Wenn ihr abends badet, wird euer Knirps gleich noch schön schlafmüde. Denn warmes Wasser fördert das Einschlafen.
Übrigens: Habt ihr keine Badewanne, könnte ihr mit einem hohen Stöpsel die Duschwanne zum Badeparadies machen. Die sieben bis neun Zentimeter Wasserhöhe sind für die Kleinen vollkommen ausreichend.

Achtung! Bitte bei beiden Badevarianten euer Baby nie!!! aus den Augen lassen.

Zähneputzen lässt den „Löcherdrachen“ schlafen!

Sobald die ersten Zähnchen blitzen, sollte tatsächlich auch mit ihrer Pflege begonnen werden. Meist noch vor dem ersten Jahr. Ihr ahnt es schon – Zähneputzen empfinden viele Eltern als echte Hürde. Keine Sorge, auch hier helfen kleine Tricks, um sie zu meistern. Lasst euren Spross mit einem kleinen Spiegel seinen Mundraum erforschen. Aha, das kleine Weiße sind meine Zähne. Und ganz hinten ist so etwas wie eine Höhle. Ich habe meiner Tochter erzählt, dass dort drinnen ein kleiner Löcherdrachen wohnt. Er liebt es über alles, zu schlafen. Nur wenn die Zähne nicht geputzt werden, muss er leider aufstehen, und Löcher in die Zähne machen. Wird ordentlich geputzt, kann er ganz seelig weiterschlummern.

Die Größeren (ab 3) dürfen mit Playbrush putzen!

Dieses Gadget fürs Badezimmer ist brandneu und sicher bald der „Liebling“ eurer Kids. Und so funktioniert es: Die normale Handzahnbürste wird in den bunten Playbrush-Aufsatz mit Bluetooth-Verbindung gesteckt. Dazu gibt es eine App namens Utoothia. Sobald eine Verbindung zum Handy oder Tablet besteht, können vier verschieden Zahnputz- Spiele gestartet werden. Hier bekämpfen die Kinder grüne Karies-Monster, retten die Zahnfee, fliegen per Flugzeug auf den Zahnstern oder malen Bilder an. Die Spielfiguren werden durch die Putzbewegung gesteuert. Viel Spaß ist vorprogrammiert!

Von Kopfwäsche bis Zähneputzen: So lernt dein Kind spielerisch die Körperpflege (mit Playbrush)

Von Kopfwäsche bis Zähneputzen: So lernt dein Kind spielerisch die Körperpflege (mit Playbrush)

Eingebaute Bewegungssensoren stellen sicher, dass überall im Mund lange genug und gründlich geputzt wird. Mit Playbrush wird es für euch als Eltern spielend leicht, eure Kinder zum Zähneputzen zu bringen. Zusätzlich gibt es noch Bestenlisten der Kids die am gründlichsten putzen. Übrigens: Meine schon etwas größere Tochter findet es am besten, als kleine Ritterin die Zahnfee zu retten. Aber auch die Mal-App findet sie super!
Hab ich euer Interesse geweckt? Wie wär‘s mit einer Zahnputzbox von Playbrush? Diese gibt es im jederzeit kündbaren Abo (3/6/12 Monate) oder als einmal Option auf der Seite von Playbrush*.

Von Kopfwäsche bis Zähneputzen: So lernt dein Kind spielerisch die Körperpflege (mit Playbrush)

Bloß nicht zu früh aufs Töpfchen!

Unsere Tamu (Tagesmutter) setzte ihre Zöglinge schon mit 12, 13 Monaten aufs Töpfchen. Und da saßen die Knirpse dann auch brav. Aber sie wussten nicht warum. Woher auch. Die Schließmuskel zu benutzen, erlernen Kleinkinder erst ab ca. eineinhalb bis zwei Jahren. Also keinen Druck beim Windelfrei-Werden ausüben. Vertraut eurem Kind. Es wird von selbst aufs Töpfchen wollen. An warmen Tagen lasst euer Kind ruhig mal ohne Windel laufen. Dieses Unten-ohne-Gefühl macht nämlich süchtig und erhöht den Wunsch, bald ganz ohne Windel auszukommen. Meine Tochter wollte diese Popo-Dinger (Windel) irgendwann nicht mehr. Und erklärte, sie kann jetzt aufs Töpfchen gehen. Und sie konnte tatsächlich. Es gab – Ehrenwort – kein einziges Malheur!

Ein Waschlappen für die Kopfwäsche!

Den darf sich euer Kind dabei vor die Augen halten und bekommt so das Gefühl, sich vor dem brennenden Schaum schützen zu können. Und dieses Schutz-Ritual auch beibehalten, wenn ihr super mildes Shampoo benutzt, dass gar nicht brennen würde. Noch besser ist es allerdings, wenn ihr die Haare mit leicht nach hinten gehaltenem Kopf ausspült. Vor allem bei Mädchen mit längerem Haar ist dies zu empfehlen. Und dann unbedingt loben oder im Haar schnuppern und lautstark beteuern, dass es jetzt wunderschön duftet.

Nägel-Schneiden im Schlaf!

Vor allem Babys und Kleinkinder ertragen es kaum, beim Nägel-Schneiden zuzuschauen. Sie glauben, von ihnen wird dabei etwas weggeschnitten, was nicht wieder zurück kommt. Also ruhig den Schnitt dann wagen, wenn die Winzlinge schlafen. Sind sie etwas größer, dürfen sie beim Nägel-Schneiden wegschauen. So nach dem Motto: Was ich nicht sehe, passiert auch nicht. Funktioniert! Auf alle Fälle so bis zum zweiten, dritten Lebensjahr. Danach sind sie meist „stark“ genug, das Prozedere auszuhalten. Übrigens unbedingt eine Nagelschere für Kleinkinder mit stumpfen, runden Schnittblättern benutzen.

Noch nicht genug bekommen? Dann schau doch mal auf unserem Pinterest-Board dabei. Dort findest du noch mehr Erziehungs-Tipps und -Artikel:

Oder du siehst dich einmal auf unserem Familie-Board um:

Habt ihr unsere Tipps einmal ausprobiert? Dann schreibt uns doch gerne in die Kommentare oder eine E-Mail, ob sie euch gefallen haben.

Welche Erziehungsmethoden sind euch wichtig? Befolgt ihr unseren Rat? Hast du noch mehr Tipps? Dann schreib es uns doch gern in die Kommentare!

* Um eine Vielzahl an Inhalten anbieten zu können, finanzieren wir das Blogazin durch Sponsoren. So bleiben die Artikel für unsere Leser weiterhin kostenlos. Dieser Beitrag entstand in freundlicher Kooperation mit Playbrush


ist Diplom-Journalistin und hat ein Staatsexamen in Psychologie. Die alleinerziehende Mutter war viele Jahre Mitglied der Chefredaktion großer deutscher Frauenzeitschriften. Derzeit ist die überzeugte Vegetarierin, freie Autorin und findet die besten Ideen auf Spaziergängen mit ihrem Hund Quadriga.

  1. Neeltje

    Ich finde den Tipp dem der App zum Zähneputzen richtig gut. Vielleicht kann ich meinen Kindern diesen Prozess ja damit schmackhaft machen. Haben Sie vielleicht auch einen Tipp für einen reibungslosen Abgang beim Kinderfriseur?

    2 Juli

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